Während es in Xalapa in Strömen regnet, herrscht im Norden von Mexiko die schlimmste Dürre seit 70 Jahren. Das Getreide verdorrt, Kühe verenden, das Trinkwasser wird knapp. Besonders hart trifft es die Rarámuri, ein Volk in der Sierra Tarahumara, viele fliehen inzwischen aus den Bergen in die Städte. Im ganzen Land wurden Sammelstellen für Nahrungsmittel und Kleidung eingerichtet. Dieses Foto war von ein paar Wochen in der Onlineausgabe der
ZEIT,
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