Ich würde ja nun gern ein paar Bilder von der wunderbaren Fauna der Tuxtlas präsentieren. Doch für dilletantische Fotografen wie mich hat die Tier- gegenüber der Pflanzenwelt einen ganz entscheidenden Nachteil: Sie hat Beine oder Flügel. Die lieben Tierchen sind ja an sich schon schwer genug zu entdecken (ich sehe sie ja nicht mal, wenn sie mir am Knöchel kleben und mir gemütlich das Blut aus den Adern saugen), aber wenn ich sie denn mal sehe, sind sie davongehopst oder -geflattert, ehe ich die Kamera aus der Hosentasche gezogen und eingeschaltet habe. Zum Glück gab es in den Tuxtlas einige Tiere, die träge genug waren, um sich von mir fotografieren zu lassen.
Wie die faulen grünen Leguane auf der Wiese vor unserem Häuschen...
... dieser freundliche Gecko in unserem Bad ...
oder der neugierige Papagei im Baum einer Nachbarin.
Andere waren beschäftigt genug, wie diese hungrigen Fregattvögel.
Und wieder andere waren ganz einfach tot genug, wie diese schielende Krabbe...
... oder diese durstige Unke.
Aber die Pelikane, Affen, Schlangen, und was sonst noch so durch die Tuxtlas kriecht, krabbelt und schwebt, muss ich Euch leider schuldig bleiben, weil ich die Kamera nicht schnell genug gezückt habe, oder weil ich sie als blinder Zweibeiner schlicht nicht gesehen habe.
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