Zu jedem Dorf gehört ein Wochenmarkt, oder besser, mindestens einmal die Woche verwandelt sich jedes Dorf in einen Markt. Da gibt es alles: Mangos, Ananas, Bananen, Limonen, Papaya, Guaben, Chirimoyas, Zapotes, Mameyes, Chayotes, Schalotten, Tomaten, Tomatillos, Süßkartoffeln, Heuschrecken, Koriander, frische Chilischoten, getrocknete Chilischoten, grüne Bohnen, braune Bohnen, schwarze Bohnen, Kaktusmaden, frischen Mais, getrockneten Mais, Kalk (zum Maiskochen), Fleisch, Fisch, Hühner, Schafe (gern auch lebend), Kleider, Schuhe, Sättel, Hüte, Tortillawärmer, Tontöpfe, Blechpfannen, Emaillekannen, Teller, Tassen, Tupperdosen, Waschmittel, Wandfarben, Weihrauch, was man halt so braucht. Ach ja, auch Schweinsköpfe.
Supermärkte gibt es in der Provinz nur wenige: Von Cuetzalan waren es bis zum nächsten 50 Kilometer oder anderthalb Stunden mit dem Bus durch die Berge. Auf den Märkten wird noch immer viel getauscht -- es ist nicht viel Geld im Umlauf in den Bergen.
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| Violette Süßkartoffeln |
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Neben Mangos, Ananas und Guaben gibt es auch
exotische Früchte wie Äpfel |
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| Chilis dürfen natürlich nicht fehlen |
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| Die Verkäufer sind dabei, Nopales ("Esskaktus") zu entstacheln |
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Rote Chilischoten auch nicht.
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